Wo wir arbeiten

Schweiz & DACH

Interim Management und Führung auf Zeit für den Mittelstand und industrielle Gruppen in der Schweiz, Deutschland und Österreich — erfahrene Steuerung, wenn eine Führungslücke, ein Wendepunkt oder ein Wertsteigerungsprogramm keine Zeit zu verlieren lässt. Schweizer Governance-Disziplin, handfeste Umsetzung und messbare erste 100 Tage, für Eigentümer, Verwaltungsräte und Fonds, die Resultate statt Empfehlungen wollen.

Interim Management, wo es zählt

Im DACH-Raum — Schweiz, Deutschland und Österreich — heisst Führung auf Zeit Interim Management, und sie ist etablierte, anerkannte Praxis statt letzter Ausweg. Wir übernehmen Mandate als Fractional CEO/COO und Interim Manager, wenn eine Führungslücke, ein Wendepunkt oder ein Wertsteigerungsprogramm sofortige, erfahrene Steuerung verlangt. Der deutschsprachige Markt erwartet Substanz vor Inszenierung: ein klares Mandat, volle Verantwortung für das Ergebnis und einen Manager, der im Unternehmen ist, nicht vor ihm. Wir treten innerhalb weniger Tage ein, stabilisieren die Lage, geben die Richtung vor und übergeben eine stärkere Organisation. Das Format ist bewusst senior — keine Lernkurve auf Kosten des Kunden — und das Ziel ist stets, das Unternehmen leistungsfähiger zu hinterlassen, als wir es vorgefunden haben.

Für Mittelstand, Industrie und Beteiligungen

Vom familiengeführten Mittelständler bis zur Portfolio-Gesellschaft eines Fonds: Die DACH-Wirtschaft ruht auf industrieller Tiefe, ingenieurmässiger Präzision und Unternehmen, die von einer regionalen Basis aus global konkurrieren. Wir verbinden operative Wertschöpfung, Governance und Umsetzungsdisziplin — mit messbaren ersten 100 Tagen statt Theorie. Für eigentümergeführte Unternehmen bringen wir die Leistungsfähigkeit eines Grossunternehmens ohne dessen Bürokratie; für Fonds agieren wir als Operating Partner bei den Beteiligungen, die handfeste Steuerung brauchen, um den Plan zu erreichen. Kosten, Marge, Working Capital, kommerzieller Fokus und Organisationsdesign werden dort angegangen, wo sich die Zahlen tatsächlich bewegen — in der Fertigung und am Markt — und in eine Governance übersetzt, die der Verwaltungsrat lange nach Mandatsende halten kann.

Was ein Operating Partner im Feld verändert

Ein erfahrener Operating Partner ist der Unterschied zwischen einem Wertsteigerungsplan auf dem Papier und einem, der ankommt. Im DACH-Mittelstand bedeutet das meist eine kleine Zahl entscheidender Schritte, sauber umgesetzt: ein glaubwürdiger 100-Tage-Plan mit zugewiesenen Verantwortlichkeiten, ein geschärfter kommerzieller und Pricing-Fokus, Working-Capital- und Kostenmassnahmen, die Liquidität sichern, und ein Management-Team, das aufgewertet und ausgerichtet statt bloss angewiesen wird. Wir sitzen mit vollem Mandat im Unternehmen, nicht daneben als Berater, und wir installieren die Governance und das Reporting, die Eigentümern und Verwaltungsräten auch nach unserem Weggang die Kontrolle sichern. Der Massstab ist einfach, und wir halten uns daran: Ist das Unternehmen am Ende des Mandats nachweislich stärker und das Ergebnis messbar?

Ein Schweizer Anker für grenzüberschreitende Gruppen

Viele DACH-Unternehmen lassen sich nicht von einer einzigen Grenze einfassen: Schweizer Gruppen mit deutschem Geschäft, deutsche Mittelständler, die in die Schweiz oder nach Italien expandieren, österreichische Unternehmen, die nach Mitteleuropa ausgreifen. Genau dafür sind wir gebaut. Von unserer Schweizer Basis aus bringen wir eine Governance, die über Rechtsordnungen hinweg trägt, ein auf beiden Seiten kohärentes Betriebsmodell und eine Führung, die lokale Berater einbindet, statt um sie herum zu arbeiten. Für Fonds heisst das: ein Operating Partner, der eine Beteiligung steuern kann, deren Wertschöpfungskette oder Wachstum die Region durchzieht; für Eigentümer: eine Führung, die Komplexität über einen Markt und ein Rechtssystem hinaus gemeistert hat. Dieselbe Sorgfalt, die unsere Arbeit in der Schweiz prägt, reist mit uns — und macht aus einem grenzüberschreitenden Fussabdruck statt einer Reibungsquelle einen strukturellen Vorteil.

Der Kontext

Kontext. Im Private Equity hat operative Wertschöpfung das Financial Engineering als wichtigsten Hebel abgelöst, und über 50 % der mittelständischen Beteiligungen haben AI-Initiativen gestartet (McKinsey, EY, FTI 2026). Genau hier verdient sich ein erfahrener Operating Partner seinen Platz. In einer Hochkosten- und Hochstandard-Wirtschaft wie dem DACH-Raum kommt die Rendite zunehmend daher, wie ein Unternehmen geführt wird, und nicht daher, wie es finanziert ist — aus Marge, Produktivität und Umsetzung. Eine erfahrene Interim- oder Fractional-Führung, verantwortlich für das Ergebnis und vom ersten Tag an handlungsfähig, ist der direkteste Weg, diese These in Resultate zu verwandeln, die Bestand haben.

Häufige Fragen

Ist das Fractional oder Interim Management?

Beides — je nach Bedarf. "Fractional" für eine dauerhafte Teilzeit-Führungsrolle, "Interim" für ein zeitlich befristetes Vollzeit-Mandat. Im DACH-Raum verwenden wir bewusst den etablierten Begriff Interim Management, dem Eigentümer und Verwaltungsräte dort bereits vertrauen.

Arbeiten Sie mit Private-Equity-Fonds?

Ja. Wir begleiten Fonds und ihre Beteiligungen als Operating Partner: 100-Tage-Pläne, Turnaround, Wertsteigerung und Governance auf Board-Ebene — nah am Geschäft und verantwortlich für die Zahlen.

Wie schnell können Sie einsteigen?

Innerhalb weniger Tage für ein definiertes Mandat. Das Modell ist von Grund auf senior, daher gibt es keine Anlaufzeit auf Kosten des Kunden: Wir stabilisieren zuerst, geben die Richtung vor und bauen dann die Governance, die das Mandat überdauert.