Wertschöpfung und Führung für Fonds und Portfolio Companies
Exekutive Führung und operative Wertschöpfung auf den Portfolio Companies von Fonds und Investoren. Wir steigen nach dem Closing ein, wo die Rendite wirklich entsteht: 100-Tage-Plan, Neugestaltung von Governance und Kontrolle, kommerzielle und operative Hebel, AI auf der Marge, Turnaround wo nötig. Wir schützen und vervielfachen den Wert und belegen ihn mit Zahlen von Einstieg bis Exit, statt ihn nur zu behaupten.
Die Herausforderung
Ein Jahrzehnt lang erzielte Private Equity seine Rendite über den Leverage und das Einstiegsmultiple. Diese Ära ist vorbei: 2026 entsteht die Rendite nach dem Closing, in der Umsetzung auf der Portfolio Company. Doch genau im Maschinenraum haben Fonds den geringsten Zugriff. Das Management führt das Bestehende gut, nicht eine Transformation im engen Fenster. Der 100-Tage-Plan droht ein abgelegtes Ritual zu werden, der Operating Partner ein Titel ohne echten Zugriff, AI eine Ankündigung für die Fundraising-Folie. Da die Geduld der Limited Partner endlich ist, zählt beim Exit nur eines: durch Zahlen belegter Wert, keine Erzählung.
Unser Ansatz
Wir steigen mit exekutiver Führung auf der Portfolio Company ein, in einem vom ersten Tag definierten Perimeter. Erstens der 100-Tage-Plan: eine schnelle, ehrliche Diagnose des realen Unternehmens, die Neugestaltung von Governance und Kontrolle, damit eine Steuerungszentrale die richtigen Zahlen sieht, und die Investmentthese als Plan mit Verantwortlichen und Meilensteinen. Zweitens die operativen und kommerziellen Hebel: Pricing, Go-to-Market, Supply Chain, Cost-to-Serve, dort wo sie die Marge wirklich bewegen. Drittens AI dort angewandt, wo sie die GuV bewegt, nicht als Schaufenster. Viertens die Disziplin des Ergebnisses: eine Wertbrücke, gemessen von Einstieg bis Exit. Wo nötig, übernehmen wir eine Rolle als Operating Partner, im Interim Management oder fractional, und führen von innen.
Warum Krymax
Wir sind eine Schweizer Boutique für exekutive und operative Führung: Führung, nicht Theorie. Wir schicken kein Juniorteam mit einer Foliensystematik; wir bringen eine erfahrene Führung, die in den operativen Betrieb eintritt und für die Zahlen geradesteht, mit Schweizer Strenge und Vertraulichkeit. Wir arbeiten an überprüfbaren KPI und Meilensteinen, mit einer im Verwaltungsrat lesbaren Wertbrücke und Ergebnissen, die ein Investor lesen kann. Das Prinzip ist fest: der Wert muss im Unternehmen bleiben. Wenn das Mandat endet, bleiben eine konsolidierte Marge, eine tragfähige Governance und ein Management, das den Kurs hält, keine Abhängigkeit vom Berater. Und jedes Ergebnis ist belegt, nie nur behauptet.
100-Tage-Plan: Diagnose des realen Unternehmens, Wertagenda mit Verantwortlichen, Meilensteinen und Kennzahlen sowie operative Steuerungszentrale
Neugestaltung von Governance und Kontrolle: Board, Delegationen, Führungsreporting und ein Cockpit, das die richtigen Zahlen zur richtigen Zeit zeigt
Aktivierung der Margen- und Wachstumshebel: Pricing, Go-to-Market, Supply Chain und Cost-to-Serve, mit Wirkungsschätzung und Priorisierung
AI auf der Marge angewandt: Identifikation der Punkte der GuV mit messbarer Wirkung, dann Umsetzung statt Schaufensterprojekte
Wertbrücke von Einstieg bis Exit: jeder Punkt an Marge und Wachstum dem Hebel zugeordnet, der ihn erzeugt hat, lesbar für Board und Investor
Hands-on operative Führung: Rolle als Operating Partner, im Interim Management oder fractional, zur Umsetzung von innen; Turnaround und Stabilisierung wo nötig
- — Sie haben eine Akquisition abgeschlossen und das 100-Tage-Fenster ist offen: die Investmentthese muss sofort in Umsetzung übersetzt werden
- — Eine Portfolio Company bleibt hinter dem Plan zurück und dem Management fehlen Kapazität oder Zeit, die Transformation zu führen
- — Sie nähern sich dem Exit und müssen aus einer Wertgeschichte einen durch Zahlen belegten Wert machen, lesbar für Käufer oder Limited Partner
- — Eine Portfolio Company ist in Schwierigkeiten oder Diskontinuität (Margenrückgang, Führungskrise, stockende Integration) und braucht sofort operative Führung
Was ist der 100-Tage-Plan und warum ist er so entscheidend?
Es ist das Fenster unmittelbar nach der Akquisition, in dem die Wertagenda festgelegt wird: eine ehrliche Diagnose des realen Unternehmens, die Neugestaltung von Governance und Kontrolle und die Investmentthese als operativer Plan mit Verantwortlichen, Meilensteinen und Kennzahlen. Hier wird die Wertkultur etabliert, bevor sich das Fenster schließt. Wird daraus eine abgelegte, nie nachverfolgte Präsentation, ist die beste Zeit zum Handeln bereits verloren.
Was unterscheidet Ihren Operating Partner von einem Berater?
Der Berater empfiehlt von außen; der Operating Partner tritt in den operativen Betrieb der Portfolio Company ein, arbeitet an der Seite des Managements, um den Plan Wirklichkeit werden zu lassen, und steht für die Zahlen gerade. Wo nötig übernehmen wir eine Rolle als Operating Partner, im Interim Management oder fractional, um die Umsetzung von innen zu führen, stets in einem definierten Perimeter und mit klarer Verantwortung für das, was beim Exit existieren muss.
Wie belegen Sie Wertschöpfung, statt sie nur zu behaupten?
Mit ab dem ersten Tag definierten KPI und einer von Einstieg bis Exit gemessenen Wertbrücke, in der jeder Punkt an Marge und Wachstum dem Hebel zugeordnet wird, der ihn erzeugt hat. Die Ergebnisse sind im Verwaltungsrat lesbar und für einen Investor nachvollziehbar. Wir versprechen keine Zahlen, bevor wir das Unternehmen kennen: wir definieren, wie der Wert gemessen wird, und belegen ihn dann.
